Abschluss des Bauverfahrens: wenn Fertigstellungsanzeigen Sorge bereiten

722892_web_r_k_b_by_i-vista_pixelio.de_Ein Bauskandal in Österreich sorgt für Aufregung und erzürnt die oberösterreichischen Gemüter. Demzufolge habe man bis zu 900 Bauakte in den vergangenen Jahren einfach unbearbeitet am Schreibtisch der Gemeinde liegen lassen. Auf eine Fertigstellungsanzeige warten die meisten somit jahrelang vergeblich. Dies hat mitunter fälschliche Abgabezahlungen durch mangelnde Flächenbestimmungen zur Folge. Im schlimmsten Fall droht sogar der Abriss. 

Ihre all-in-one Gebäudeverwaltung informiert, was es mit der Baubewilligung und Fertigstellung auf sich hat:

Um das Bauverfahren abzuschließen ist in einigen Bundesländern Österreichs jedenfalls eine Fertigstellungsanzeige notwendig, die eine behördliche Abnahme umfasst.

Dem sind unter anderem Dokumente – wie bspw. Lageplan, Überprüfungsbefunde, die sowohl Kanal, Rauchfang, Elektroinstallationen als auch Gas- und Wasserleitungen betreffen – beizulegen. Dadurch kann der vorschriftsmäßige Zustand des Objekts sichergestellt werden, wobei hier die zuständige Baubehörde als Anlaufstelle fungiert.

Diese News wurde von der all-in-one Gebäudeverwaltung GmbH, einem Unternehmen der Limberg Real Estate Group, zur Verfügung gestellt. Weitere Information dazu finden Sie bitte hier.