B-Lagen am Büromarkt im Aufschwung: Standortqualität

620196_web_r_k_b_by_rainer_sturm_pixelio.de_Denkt man an den Büromarkt hierzulande, so liegt der Fokus vieler Investoren zumeist in der Landeshauptstadt Wien. Dabei wird oft vergessen, dass auch in anderen Städten Österreichs großes Potential liegt. Demzufolge gab es vor einem Jahrzehnt in Graz sogar mehr verfügbare Nutzfläche als vergleichsweise in Prag. Zwar habe sich das im Laufe der Jahre verändert, nichtsdestotrotz bieten auch Linz, Salzburg sowie Innsbruck respektable Aussichten. Ihre all-in-one Hausverwaltung berichtet über wachsendes Interesse an B-Lagen:

Was in unserem Nachbarland Deutschland schon lange im Trend liegt, wird auch hierzulande immer populärer.

Schließlich bietet Wien zurzeit am Investmentmarkt nur noch in seltenen Fällen vermietete Nutzflächen von Büros an, was letztlich zur Verlagerung der Interessen an B-Lagen führt.
Wirft man vergleichsweise einen Blick über die Grenzen so zeigt sich, dass im zweiten Halbjahr 2015 Mietpreise für Büros in B-Lage um nahezu 2% auf rund 8 Euro/m² wuchsen. A-Standorte hingegen erlebten lediglich einen Preisanstieg von 1% auf 13 Euro/m² im Schnitt. Experten zufolge ist dies vor allem auf die höhere Volatilität von Großstädten zurückzuführen, was dazu führte, dass B-Standorte zunehmend an Attraktivität gewinnen. Grundsätzlich sind am europäischen grenzübergreifende Investitionen bei einem stabilen Rückgang von Risikoaversion im Fokus.

Diese News wurde von der all-in-one Gebäudeverwaltung GmbH, einem Unternehmen der Limberg Real Estate Group, zur Verfügung gestellt. Weitere Information dazu finden Sie bitte hier.