Baustillstand: Wenn Ziesel und Kröten Bauvorhaben lähmen

baudsc05227Gerade im dicht besiedelten Stadtgebiet ist die Suche nach seltenen Baulücken besonders schwierig. Hat ein Bauträger dann letztendlich ein Bauvorhaben geplant gibt es immer noch ein wesentliches Problem: Ziesel, Biber, Käfer und Co. Heimische Tiere können Bauherren stets einen Strich durch die Rechnung machen. Ihre all-in-one Gebäudeverwaltung berichtet:

Heimische Tierarten, die laut EU-Gesetz stark schwinden und somit als streng geschützt gelten, können geplante Bauvorhaben auf unbestimmte Zeit blockieren.

 

Aus diesem Grund kommt es öfters vor, dass Tierarten wie Biber, Wechselkröten oder Juchtenkäfer zu natürlichen Feinden der Bauherren werden. Dies liegt zumeist Bürgerinitiativen zugrunde, die in gewissen (noch) naturbelassenen Regionen keine industriellen Baumaßnahmen dulden und sich verstärkt für Umweltschutz einsetzen. Vor allem in Waldgebieten werden Bauvorhaben erschwert, da Gegner eine wesentliche Beeinträchtigung des natürlichen Lebensraums verschiedenerer artengefährdeter Tiere befürchten. Dies führt oft zu langen Verzögerungen bis hin zum vollständigen Stillstand diverser Bauprojekte.

Doch dem nicht genug stellt sich nun auch Gras in den Weg! Denn aufgrund zunehmender Hitzeperioden muss künftig auch Gras geschützt werden und kann den Wohnungsbau vereiteln. Da kann man wirklich nur noch auf häufigere Regenergüsse im Sommer hoffen.

Diese News wurde von der all-in-one Gebäudeverwaltung GmbH, einem Unternehmen der Limberg Real Estate Group, zur Verfügung gestellt. Weitere Information dazu finden Sie bitte hier.