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Betriebskostenvorauszahlung im Mietvertrag – Das muss man beachten

Betriebskostenvorauszahlung im Mietvertrag – Das muss man beachten

Die Betriebskosten machen einen Großteil der Wohnkosten aus und müssen monatlich von Mietern gezahlt werden. Der Vermieter rechnet diesen dann jährlich bis zum jeweils 30. Juni des Folgejahres, mit der Betriebskostenabrechnung ab. Je nachdem ob der Mieter dann vielleicht sogar mehr als anteilig entfallend gezahlt hat, oder weniger als es dann tatsächlich ausgemacht hat, bekommt derjenige die Differenz zurück.

Kann die Betriebskostenvorauszahlung erhöht werden?Betriebskostenvorauszahlung - info bei Limberg Real

Die Betriebskostenvorauszahlung kann vom Vermieter grundsätzlich unter bestimmten Voraussetzungen, und wenn es ausdrücklich im Mietvertrag vereinbart ist, um maximal 10% erhöht werden.

Sowohl für Mieter als auch für Vermieter hat die Zahlung der Betriebskostenvorauszahlung aber auch seine Vor- und Nachteile.

Für den Vermieter ist es hier von Vorteil, dass dieser zu keiner Betriebskostenabrechnung verpflichtet ist und daher auch zu erwartende Kosten mit einbeziehen kann. Nachteilig wirkt sich hier jedoch aus, dass entstehende Mehrkosten nicht auf den Mieter umgelegt werden dürfen und dadurch als Risiko für den Vermieter stehen.

Haben Sie noch weitere Fragen bezüglich der Betriebskostenvorauszahlung oder wollen sich einen Termin bezüglich eines Erstgesprächs ausmachen, kontaktieren Sie uns doch gerne über unser Kontaktformular.