Crowdlending im Immobilienbereich: Eine sichere Investment Alternative?

204831_web_r_k_b_by_s-_hofschlaeger_pixelio-de_Es klingt im ersten Moment verlockend und vielversprechend: Durch Investition geringer finanzieller Mittel kann man in der Masse durchaus große Summen erzielen. Crowdlending gewinnt auch in Österreich immer mehr an Bedeutung als Alternative zu weniger lukrativen Spareinlagen. Dabei wird direkt in ein Wohnprojekt investiert, wofür man im Gegenzug Zinsen für das Kapital erhält (zwischen 5 bis 8%).  Gerade junges Publikum und Start-up zeigen vermehrt Interesse. Wie sicher ist dieses Geschäft tatsächlich? Ihre all-in-one Gebäudeverwaltung informiert:

Grundsätzlich beginnen Investments bereits bei rund 200 Euro indem Anleger sein Geld durch ein nachrangiges Darlehen für den Bau von Immobilien bereit stellt. Garantierte Sicherheit bietet das allerdings nicht: Die von der Menge eingesammelten finanziellen Mittel werden als Eigenkapital für Kreditfinanzierungen der Banken hinterlegt. Sobald die definierte Schwelle des Fundings erreicht gelangt das Kapital zum Entwickler zur Umsetzung des Bauvorhabens, wobei der Betrag sowie Zinsen nach Projektende zurück überwiesen werden. Im schlimmsten Fall kann man dementsprechend sein Geld in den Sand setzen, wenn Bauträgen entweder insolvent werden oder das Projekt scheitert.
Die Bank hält die Hand quasi zuerst auf. Der Anlegerschutz ist somit eher gering, das Risiko dennoch überschaubar. Rechtliche Rahmenbedingungen setzt hierbei das Alternativfinanzierungsgesetz.

Diese News wurde von der all-in-one Gebäudeverwaltung GmbH, einem Unternehmen der Limberg Real Estate Group, zur Verfügung gestellt. Weitere Information dazu finden Sie bitte hier.