Die Immobilienbranche kann durchatmen: Solide Prognosen für 2016

dsc05979Stellt man einen internationalen Vergleich zwischen Österreich und anderen EU-Ländern so liegt man hierzulande was leistbares Wohnen betrifft im Mittelfeld. Experten sehen hierbei ein stabiles Preisniveau, allerdings könnte die Nachfrage künftig verhaltener sein, da Käufer in ihren Entscheidungen immer vorsichtiger werden. Nichtsdestotrotz wächst die Wiener Bevölkerung rasant und dies bedarf eben auch ein entsprechendes Wohnungsangebot.
In Bezug auf Immobilienpreise werden keine hohen Anstiege prognostiziert.

 

Dabei sind im Schnitt insbesondere zwei- bis drei-Zimmer Wohnungen unter 1.000,- Euro Miete oder für einen Kaufpreis unter 300.000,- Euro besonders gefragt, wobei die Nachfrage deutlich höher ausfällt als das aktuelle Angebot. Experten raten im Zuge dessen zu einer höheren Bautätigkeit, denn gibt es ein ausreichendes Wohnungsangebot können sich Preise dementsprechend selbst regulieren.

Was Anleger betrifft gelten Immobilien auch im neuen Jahr als vernünftige Investmentoption, da vor allem Anleihen zunehmend an Attraktivität verlieren. Dabei geht der Trend allerdings in Richtung reduzierter kleinerer Wohneinheiten, da die Kosten des Ankaufes spürbar gestiegen sind, die Gehälter allerdings nicht. Die aktuelle Problematik liegt somit darin ein entsprechendes Wohnungsangebot zu einem leistbaren Preis zu finden, weshalb es immer mehr Wohnungssuchende in Randbezirke drängt.

Diese News wurde von der all-in-one Gebäudeverwaltung GmbH, einem Unternehmen der Limberg Real Estate Group, zur Verfügung gestellt. Weitere Information dazu finden Sie bitte hier.