Ein Makler kommt selten allein: Multiple-Listing-System

603209_web_r_k_b_by_jorma_bork_pixelio.de_Während in Österreich oftmals Stimmen gegen Makler laut werden, gehört es in anderen Ländern zum unverzichtbaren Standardprogramm. Dabei ist es in einigen Regionen wie bspw. USA bereits Vorschrift mindestens zwei Makler hinzuzuziehen. Nun wird dieses Modell auch hierzulande diskutiert. Ihre all-in-one Gebäudeverwaltung informiert über das sogenannte Multiple Listing System: 

Im Vordergrund steht umfangreiche Zusammenarbeit zweier Makler, wovon sowohl Vermieter als auch Mieter profitieren.

Dabei vertritt ein Immobilienvermittler den Eigentümer, der andere Käufer oder Mieter. Sämtliche Daten zu Objekten sind über das MLS-System abrufbar, worin Regelungen und Lizenzen abrufbar sind. Dadurch könne vor allem das Problem gelöst werden, dass Immobilien monatelange am Markt sind, weil die Preisangaben zu hoch angesetzt sind und Makler trotzdem versprechen einen Interessenten zu finden.
In Österreich braucht es im Schnitt 30 Tage bis man eine Immobilie verkauft oder vermietet. Von der Umstellung der einseitigen Vertretung auf eine neue Kooperationsform zwischen Maklern können laut Immo-Experten insbesondere Kunden profitieren. Ob sich dies allerdings auch hierzulande durchsetzen kann bleibt offen. Es handelt sich hierbei schließlich um einen langfristigen Prozess.

Diese News wurde von der all-in-one Gebäudeverwaltung GmbH, einem Unternehmen der Limberg Real Estate Group, zur Verfügung gestellt. Weitere Information dazu finden Sie bitte hier.