Feuerpolizeiliche Vorschriften im Stiegenhaus: Strafausmaß bis zu 21.000 Euro

Feuerpolizeiliche VorschriftenFahrräder im Stiegenhaus sorgen immer wieder für Nachbarschaftszoff. Schließlich ist es vor allem aus sicherheitsrechtlichen und brandtechnischen Gründen verboten den Gang als zweiten Abstellraum zu benutzen. Stiegenhäuser müssen grundsätzlich frei von sämtlichen Gegenständen sein. Ihre all-in-one Gebäudeverwaltung informiert:

Da Gegenstände im Ernstfall eines Brandausbruchs die Fluchtwege versperren können, sichern sich Verwaltungen immer strenger ab. Dies liegt darin zugrunde, dass Fälle vom OGH immer konsequenter beurteilt werden und Vermieter sowie Mieter künftig in dieser Sache strenger kontrolliert werden. Dokumentationen, die festlegen, ob und wie oft darüber informiert wurde sind zwar nach ÖNORM nicht verpflichtend vorgeschrieben, sind aber im Falle von Schadenersatzklagen ein wesentliches Beweismittel zur Aufklärung. Wird man aufgefordert die Gegenstände aus dem Stiegenhaus zu entfernen und missachtet dies, kann eine Strafe bis zu 21.000 Euro fällig werden. Aus diesem Grund sollten auch in Zukunft keine Fahrräder, Kinderwägen uvm. Widerrechtlich abgestellt werden.

Diese News wurde von der all-in-one Gebäudeverwaltung GmbH, einem Unternehmen der Limberg Real Estate Group, zur Verfügung gestellt. Weitere Information dazu finden Sie bitte hier.