Häuserpreise EU-weit um 2,8% gestiegen: Internationaler Immo-Markt im Verlgeich

602474_web_r_k_b_by_petra_bork_pixelio.de_Der Ruf nach leistbarem Wohnraum wird immer größer und wirft einen dunklen Schatten auf die Immobiliebranche. Dies gilt allerdings nicht nur hierzulande. Dementsprechend wurden auch in anderen EU-Mitgliedstaaten die jährlich höchsten Preisanstiege im vierten Quartal 2015 verzeichnet. Ihre all-in-one Hausverwaltung stellt den Vergleich des internationalen Häusermarktes und wirft einen Blick in andere EU-Länder:

Gemessen an den Hauspreisindex (HPI) gibt es in der EU einen durchschnittlichen Anstieg der Hauspreise, vergleichsweise zum vierten Quartal 2015, von 3,8 %.

Eurostat zufolge sind Länder wie Schweden (rund 14%), Ungarn (10%) sowie Großbritannien (7%) am stärksten davon betroffen. Hierzulande gibt es im Vergleich eine Verteuerung von über 6%, wobei uns Lettland, Deutschland und Dänemark in dieser Hinsicht keineswegs nachstehen.

Lediglich in den drei Ländern Kroatien (-2%), Italien (-0,9%) und Zypern (-0,6%) kann man einen Preisrückgang beobachten.

Diese News wurde von der all-in-one Gebäudeverwaltung GmbH, einem Unternehmen der Limberg Real Estate Group, zur Verfügung gestellt. Weitere Information dazu finden Sie bitte hier.