Immobilienfinanzierung: in Österreich weniger kreditfinanziert als anderswo

dsc04795Eine Warnung des Europäischen Ausschusses für Systemrisiken (ESRB) am heimischen Immobilienmarkt sorgte für große Aufregung. Demzufolge sei der Wohnungsmarkt komplett überhitzt – wenn man mit dem Finger über die österreichischen Fassaden streicht zischt es förmlich vor Hitze. Die österreichische Nationalbank versucht eine Abkühlung der Debatte und dementiert diese Annahmen.

Ihre all-in-one Hausverwaltung fasst die Situation für Sie zusammen: 

Vergleichsweise gering fällt die Anzahl der Hypothekarkredite mit 28% des BIP in Österreich aus, wobei lediglich 2% ebendieser als faul gelten. Außerdem liege das Verhältnis zur Eigenmittelausstattung bei 165%. Hinzu kommt, dass ohnehin eher wohlhabendere Haushalte mit Krediten für wohnzwecke belastet seien.

Zwar steigen Preise am heimischen Immo-Markt, dennoch übersehe man die grundsätzlich bessere Ausgangslage als in anderen EU-Ländern. Der Anteil an Mietwohnungen ist überdurchschnittlich hoch, auch in Sachen geförderter Wohnbau und Gemeindewohnungen sei man Spitzenreiter. Das Risiko in Österreich bleibt somit überschaubar.

Diese News wurde von der all-in-one Gebäudeverwaltung GmbH, einem Unternehmen der Limberg Real Estate Group, zur Verfügung gestellt. Weitere Information dazu finden Sie bitte hier.