Kredit oder Bauspardarlehen: Finanzierung des Eigenheims

immo_2_kleinDer Traum vom Eigenheim ist weit verbreitet. In Österreich haben sich rund 60% diesen Wunsch erfüllt. Dabei steht die Frage der Finanzierung im Vordergrund. Die Mehrheit der erworbenen Grundstücke, Häuser oder Wohnungen basieren auf Fremdfinanzierung. Ihre all-in-one Hausverwaltung hat die nötigen Finanzierungstipps für Sie zusammengefasst: 
Je höher das Eigenkapital, desto sicherer und günstiger ist es eine Immobilie zu erwerben. Empfohlen wird daher 20-30% an Eigenmitteln zur Verfügung zu haben. Zu Beginn eines Immobilienkaufs sollte man sich ein klares Bild darüber verschaffen wie viel verfügbares Einkommen und Eigenkapital wirklich vorhanden ist

Stellen Sie dies mit anderen aktuellen Belastungen gegenüber und wiegen Sie dabei ab, ob sich an Ihrer finanziellen Situation etwas ändern wird (z.B. durch Pension, Karenz, Jobverlust usw.). Rechnen Sie auch die Nebenkosten wie Grunderwerbssteuer und Vermittlungskosten durch Makler ein. Handelt es sich um ein gebrauchtes Objekt sollte man auch mögliche Renovierungskosten beachten, da diese oft höher ausfallen als anfangs vermutet. Eine umfassende Einnahmen- und Ausgabenrechnung ist hier unabdingbar.
Eine wesentliche Entscheidung ist hierbei ob man ein Bauspardarlehen, einen Hypothekarkredit oder eine variable oder fixe Verzinsung wählt. Das niedrige Zinsniveau bietet für viele großes Potenzial Eigentum zu erwerben. Während Bauspardarlehen eher als konservative Form gesehen werden, sind Zinsen für Hypothekarkredite äußerst niedrig.

Diese News wurde von der all-in-one Gebäudeverwaltung GmbH, einem Unternehmen der Limberg Real Estate Group, zur Verfügung gestellt. Weitere Information dazu finden Sie bitte hier.