Stromschlag und Kabelbrand vermeiden: Sanierung der Elektroinstallationen

621122_web_r_k_b_by_rainer_sturm_pixelio.de_Die Sanierung einer in die Jahre gekommenen Immobilie ist ein großes Unterfangen. Dabei sind oftmals insbesondere Elektroinstallationen zu erneuern. Egal ob verschlissene Leitungen, heraushängende Steckdosen oder nicht funktionierende Schalter: Funktioniert die Elektronik nicht mehr richtig ist es nicht nur lästig im Alltag, sondern auch enorm gefährlich. Ihre all-in-one Gebäudeverwaltung informiert worauf Sie bei einer Sanierung jedenfalls achten sollten:

Zu Beginn sollte das Alter der Leitungen eruiert werden, wobei ebenfalls die Verlegeweise maßgeblich ist. Was vor einigen Jahrzehnten nämlich noch Gang und Gäbe war, ist heutzutage längst nicht mehr zulässig.

Dabei gilt es demnach, dass betreffend Lichtschalter oder Steckdose sämtliche elektrische Leitungen lotrecht nach oben oder unter verlegt werden. Außerdem gilt für waagrecht ausgerichtete Kabel ein Abstand von 30 cm zur Decke oder zum Boden. Darauf kann man sich in Wien vor allem in älteren Altbauten nicht verlassen.
Beachten Sie außerdem, dass die Erneuerung von Durchlauferhitzer sowie Elektroheizungen bereits nach 20 Jahren fällig ist, wohingegen für Elektroleitungen das „Ablaufdatum“ rund 40 Jahre lautet, da im Alter der Kunststoffmantel brüchig wird und dadurch die Gefahr eines Kabelbrandes oder eines Kurzschlusses wesentlich ansteigt. Stromschläge sind somit dabei inklusive.

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Diese News wurde von der all-in-one Gebäudeverwaltung GmbH, einem Unternehmen der Limberg Real Estate Group, zur Verfügung gestellt. Weitere Information dazu finden Sie bitte hier.