Urbane Hitzeinseln: Tipps um cool zu bleiben

655941_web_r_k_b_by_www.hamburg-fotos-bilder.de_pixelio.de__0Die Thermometer steigen wieder auf 30 Grad, die kilometerbreiten Betonplätze der Stadt ziehen die Sonneneinstrahlung maßgeblich an und in der U-Bahn dominiert unangenehmer Schweißgeruch: Der urbane Sommer kann drückend und heiß sein. Da hilft oft nur die Flucht in die klimatisierte Wohnung. Das Problem dabei: Nur in seltenen Fällen verfügen Mietwohnungen über ein Abkühlungssystem. Wie viel Hitze muss ein Mieter also aushalten? Ihre all-in-one Gebäudeverwaltung hat Tipps für Sie parat, um in der Hitze coolness zu bewahren:

Ganz nach dem Motto: Gesundheit geht vor. Es darf somit nachweislich keine Gefährdung des Gesundheitszustandes des Mieters vorliegen.

Hitze alleine rechtfertigt die Anschaffung einer Klimaanlage durch den Vermieter allerdings nicht. Eine kürzlich veröffentlichte Feststellung des OGH (5 Ob110/15k) hat dies nun bestätigt. Demzufolge gilt es immer abzuklären, ob die Raumtemperaturen tatsächlich gesundheitsschädlich sind. Nichtsdestotrotz geht dabei nicht hervor ab welchem Grad Celsius man von einem unzumutbaren Ausmaß spricht.

All-in-one Tipps:
- Lüften: Fenster sollten nur morgens und abends geöffnet werden, um heiße Luft aus der Wohnung auszusperren.
- Elektrogeräte ausschalten: Fernseher, Wäschetrockner oder Föhn sondern Wärme ab, weshalb es sich empfiehlt diese zu reduzieren.
- Feuchtigkeit: Durch das aufhängen von feuchten Handtüchern oder Bettlaken in der Wohnung wird der Luft quasi Wärme entzogen.
- Abschied vom Teppichboden: Diese fungieren nämlich wärmedämmend und speichern die Hitze im Boden ab.
- UV-Schutz durch Sonnenschutz Fenster

Diese News wurde von der all-in-one Gebäudeverwaltung GmbH, einem Unternehmen der Limberg Real Estate Group, zur Verfügung gestellt. Weitere Information dazu finden Sie bitte hier.