Vertical Forests – Wenn die Fassade zum Wald wird

467293_web_r_k_b_by_rainer_sturm_pixelio.de_Sie versprechen umfassenden Lärmschutz, bieten steigende Lebensqualität und sorgen gleichzeitig für eine Verbesserung des Mikroklimas und fördert Biodiversität. Vertikale Begrünung auf Hochhäusern gilt als die Stadtplanung der Zukunft. Ist es tatsächlich effektiv oder dient es lediglich der Beruhigung des schlechten Gewissens der Umwelt gegenüber? All-in-one Hausverwaltung informiert über Trends in der Stadtentwicklung:
Während sogenannte „Vertical Forests“ in Ländern wie China bereits umgesetzt werden, werden Begrünungsmaßnahmen auf Gebäuden auch hierzulande heiß diskutiert.

Dabei wuchern von Kletterpflanzen und Fechten bis über Bäume über die Fassade. Entsprechenden Halt für sämtliche Wurzeln der Pflanzen bieten extra dafür konstruierte Balkone. Doch nicht nur die Pflanzen sprießen in die Höh´ – auch anfallende Kosten sind höher als herkömmliche Wolkenkratzer. Die Mehrkosten beziehen sich hierbei auf Spezialanfertigungen, Wasserkreislauf und Gärtner, die sich um Pflege kümmern. Dabei soll der Aufwand an Energie jedoch nicht höher sein als die CO2 Einsparung. Experten zufolge könne man mit rund 1000 Bäumen und 2400 Kletterpflanzen jährlich bis zu 25 Tonnen an CO2 absorbieren und so Sauerstoff erzeugen.

Diese News wurde von der all-in-one Gebäudeverwaltung GmbH, einem Unternehmen der Limberg Real Estate Group, zur Verfügung gestellt. Weitere Information dazu finden Sie bitte hier.