Wien als gefragter Standort für Immo-Investoren

img_9917Besonders beliebt bei Investoren sind in der Landeshauptstadt zurzeit die Bezirke Margarethen, Meidling und Brigittenau. Aus Marktberichten geht außerdem hervor, dass potentielle Zinshauskäufer in diesen Regionen zunehmend aktiv werden. Demzufolge könne das Transaktionsvolumen von 1,3 Milliarden Euro im Vorjahr in 2016 überboten werden. Ihre all-in-one Gebäudeverwaltung berichtet über die Situation am Zinshausmarkt in Wien:
Prognosen zufolge werden Quadratmeterpreise zwischen 3 bis 10 % ansteigen. 

Während der erste Wiener Gemeindebezirk 9.000,- Euro/m² kostet, zieht die Josefstadt mit 4.000,- Euro/m² als teuerste Wohngegend innerhalb des Gürtels nach. Investoren bevorzugen somit Bezirke mit günstigeren Preisen wie Margarethen (2.500,- Euro/m²), Meidling (2.850,- Euro/m²) als auch Rudolfsheim-Fünfhaus (1.650,- /m²). Renditen bewegen sich zwischen 2 bis 4 %. Gründe für steigende Investitionstätigkeiten liegen in der aktuellen Niedrigzinspolitik, der Unsicherheit durch Brexit als auch in der steigenden Bevölkerung in Wien. Nichtsdestotrotz sind es nach wie vor überwiegend österreichische Investoren hierzulande, wobei über 50 % auf Stiftungen und private Käufer entfallen. Auch Projektentwickler machen einen großen Prozentanteil aus.

Diese News wurde von der all-in-one Gebäudeverwaltung GmbH, einem Unternehmen der Limberg Real Estate Group, zur Verfügung gestellt. Weitere Information dazu finden Sie bitte hier.