Wohnen am Wasser: Seeliegenschaft und Ufergrundstück

367944_web_r_k_by_ulla_trampert_pixelio.de_Der Sommer in Österreich bietet alles, was man zum Entspannen benötigt. Neben unzähligen Bergpanoramen lockt viele auch der See als Erholungsoase. Dabei kommen jedoch nur die wenigsten in den Genuss eines eigenen Ufergrundstücks oder einer Seeliegenschaft. Will man somit morgens von einem schwimmenden Blässhuhn begrüßt werden und die Füße sowie Seele auf einem Steg baumeln lassen, steigt der Preis rapide. Ihre all-in-one Gebäudeverwaltung hat die Preisentwicklung näher unter die Lupe genommen:
Dem Preis scheinen kaum Grenzen gesetzt, denn diesen findet man oft nur schwer unter dem dreistelligen Bereich. Besonders gefragt sind hierbei das Salzkammergut sowie Kärntner Seen.

In Gebieten wie Wörthersee oder Wolfgangsee ist beispielsweise mit einem Quadratmeterpreis von bis zu 4.000 Euro zu rechnen, wohingegen in Salzburg grundsätzlich ein Rabatt von rund 15 Prozent zu verzeichnen ist.
Damit allerdings nicht genug, eine Villa oder ein Bootshaus kosten überraschend wenig extra. Für viele gilt ein Straßenübergang, ein Zebrastreifen oder eine Brücke als Hindernis, weshalb der Platz in der ersten Reihe klar bevorzugt wird.  Doch nicht nur der Seeblick treibt den Preis in die Höhe, auch der gewünschte direkte Seezugang mit Terrasse oder Badebereich gilt als Luxus. Ein Rechenbeispiel bietet hier der Faaker See im Bundesland Kärnten, wo für stolze 150 m² jedenfalls eine Million Euro verlangt werden. Sparen lässt sich hier nur, indem man sich für ein Objekt in der zweiten Reihe entscheidet, das Einsparpotenzial beträgt hier bis zu 50 Prozent des Budgets.

Diese News wurde von der all-in-one Gebäudeverwaltung GmbH, einem Unternehmen der Limberg Real Estate Group, zur Verfügung gestellt. Weitere Information dazu finden Sie bitte hier.