Wohnen wie in guten alten Zeiten: Denkmalschutz

dsc06018Aufgrund dichter Besiedelung in Wiens Stadtgebieten wird neuer Wohnraum gerne im Zuge von Dachausbauten geschaffen. Dabei stoßen Architekten oft auf Hindernisse, denn gerade denkmalgeschützte historische Gebäude erfordern viel Fingerspitzengefühl. Immerhin ist die Anzahl mit rund 38.000 Gründerzeithäusern in Wien vergleichsweise hoch.

In dieser Hinsicht sorgt die Bauordnung für steigende Kosten, da moderne und zeitgemäße Sanierungen dieser Bauten äußerst schwierige Unterfangen sind. Aus diesem Grund schreckt der Denkmalschutz viele vom Kauf ab. Ihre all-in-one Hausverwaltung informiert:

Auf den ersten Blick erscheinen dem Denkmalschutz unterliegende Gebäude als Kostenfresser. Dennoch ist dieses Risiko im Fall älterer Häuser ohne Denkmalschutz ebenso hoch, insofern als sich eine komplette Renovierung oftmals finanziell gesehen nicht auszahlt. Derartige Gebäude werden dann zumeist durch modernere Eigentumsobjekte ausgetauscht. Um sich vor der entgültigen Kaufentscheidung eines Gründerzeithauses zu vergewissern empfiehlt sich ein Blick in das Mauerwerk und den Fußboden. So lässt sich einfach feststellen, ob Feuchtigkeit hineingelangt ist.

All-in-one Tipps

- Werfen Sie einen Blick ins Grundbuch, um Denkmalschutz- bestimmungen zu überprüfen.

- Suchen Sie um eine Förderung für Denkmalsanierung an. Diese übernimmt bis zu 30% der Kosten.

Diese News wurde von der all-in-one Gebäudeverwaltung GmbH, einem Unternehmen der Limberg Real Estate Group, zur Verfügung gestellt. Weitere Information dazu finden Sie bitte hier.